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Wie erinnert man sich an seine Prioritäten?

07.03.2021

Wenn wir morgens aufwachen, haben wir die besten Absichten und wissen genau, was zu tun ist und welche Prioritäten wir haben. Das blöde ist nur, dass man sehr leicht den Fokus verliert. So geht es auch Top-Performern. Denn auch sie lassen ihren Fokus abschweifen. Doch wie gelingt es, dass man seinen Fokus bewahrt?

 

 

Die Macht der Mediation

Meditationen kann man nicht nur nutzen, wenn man sich und seinen Geist entspannen möchte, sondern auch, um seinen Fokus zu schärfen.

 

Nimm Dir einen Moment Zeit, setz Dich hin und schließe Deine Augen. Von all den Dingen, die Du erledigen musst, wählst Du nun drei Dinge aus. Ordne diese Dinge mittels Prioritäten in eine mentale Pyramide. Drehe nun die Pyramide und teste, was die wichtigste Priorität ist.

 

Aber Vorsicht, diese Übung kann süchtig machen. Sie verleitet dazu, dass man ständig seine Aufgaben hinterfragt und ein kritisches Denken implementiert.

 

Die Macht einer Notiz

Manchmal ertappt man sich selbst dabei, dass man seine Ziele kleinredet - „Ach, so wichtig ist mir das Ziel doch gar nicht“. Aber wenn es Dir nicht wichtig ist, warum hast Du Dir dieses Ziel gesetzt?

 

Damit ich meinen Fokus bewahre, arbeite ich mit Notizen. Diese Notizzettel kleben an meinem unteren Bildschirmrand und sollten mich daran erinnern, was meine Ziele sind. Die kleine Frage „Bringt mich diese Aufgabe meinem Ziel näher“, kann schon sehr viel bewirken.

 

Auch hier wird ein kritisches Denken implementiert. Seit ich diesen Denkansatz verfolge, selektiere ich Aufgaben viel stärker und versuche seitdem Aufgaben zu kombinieren und zu vereinfach. Dadurch werden die Aufgaben effizienter und verschaffen mir mehr Zeit.

 

Tipp

Verwende ein Tagebuch, um Deine Fortschritte zu bewerten und zu sehen, wie sich Deine Gewohnheiten und Deine Denkweise verändern.

Rober Pacher