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Wie besiegt man eine Versagensangst?

> 21.02.2021

Wir alle haben Wünsche, Ziele und Träume. Allerdings verwirklichen nur die wenigsten diese Ziele. Aber schlussendlich ist es nur eine Frage der Einstellung.

 

 

Ich bin noch nicht so weit!

Ich musste selbst die Erfahrung machen, dass ich mir sehr oft einredete, dass ich noch nicht so weit bin und dass ich noch warten muss. Im Endeffekt wollte ich nur vermeiden, dass ich scheitere. Aber wenn ich ehrlich bin, scheitere ich bereits, wenn ich nicht anfange, oder?

 

Nun ja, der perfekte Moment wird nie kommen. Aber es gibt eine Lösung dafür, denn man kann den perfekten Moment kreieren. Okay, vielleicht nicht ganz. Aber man kann sich den perfekten Moment zumindest einreden. So tat ich es ;-).

 

Was passiert, wenn ich es nicht tue?

Ein starker Antrieb war immer, dass ich mir visualisiert habe, was geschieht, wenn ich etwas nicht tue. Nun ja, grundsätzlich möchte ich ja gewisse Dinge tun und umsetzen, damit sich eine Situation verbessert. Ich kann aber nicht davon ausgehen, dass sich eine Situation bessert, wenn ich nichts dafür tue.

 

Gibt es etwas, das ich bereue?

Bereue ich es, dass ich selbstständig bin? Nein!

Bereue ich es, dass ich einen Podcast und diesen Blog gestartet habe? Nein!

Bereue ich es, dass ich Kaltakquise mache? Nein!

 

Vielmehr bereue ich Dinge, die ich nicht getan habe. Denn mittlerweile sehe ich das Leben als einen Spiegel. Wenn du in den Spiegel lächelst, dann wird er auch zurücklächeln. Also warum sollte man sich dann verstecken? Ich sehe keinen Grund dafür!

 

Was ist das Schlimmste, das Dir passieren kann?

Ich denke, dass die Zurückweisung das ist, was uns am meisten zurückhält. Wir haben Angst, dass wenn wir scheitern, wir anders wahrgenommen werden. Vielleicht hängt das mit dem „Liebe = Leistung“ Denken zusammen. Aber findest Du nicht, dass man immer liebenswert ist, völlig egal was man leistet?

 

Jeder wird einmal zurückgewiesen!

Walt Disney erhielt 302 Neins, bevor ihm eine Bank die Finanzierung zusagte.

Howard Schultz, der Gründer von Starbucks, erhielt 244 Absagen von Banken.

Steve Jobs wurde von seiner eigenen Firma rausgeschmissen.

Thomas Edison brauchte 10000 Versuche, bis er die Glühbirne erfand.

Coca-Cola verkaufte im ersten Jahr nur 20 Flaschen.

 

Wie Du siehst, haben auch die erfolgreichen Menschen mit Ablehnung und „Neins" zu tun. Schlussendlich zählt hierbei das Gesetz der Zahl. Irgendwann muss ja ein „Ja“ kommen ;-). Also, was hindert Dich daran, heute noch anzufangen?

Rober Pacher