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3 wichtige Lektionen, die ich beim Start meines Podcasts gelernt habe

> 14.02.2021

Der Gedanke, dass ich mit einem Podcast-Format starte, begleitete mich vor dem Start schon etwas länger. Bevor ich anfing, zweifelte ich immer wieder daran, ob es schon das richtig ist. Schließlich startete ich am 24.05.2019 mit der ersten Folge. Mittlerweile sind es beinahe 70 Folgen, die ich aufgezeichnet habe und daraus ergaben sich einige Lektionen, die ich nun mit Dir teilen möchte.

 

 

01. Vergiss Perfektionismus

Mein Podcast-Format „little talks“ besteht aus spannenden Interviews, mit spannenden Personen. Wie vorhin schon erwähnt, wurden bereits mehr als 60 Folgen aufgezeichnet und ja, es liefen natürlich viele nicht perfekt. Um ehrlich zu sein, keine lief perfekt. Mal ist ein Versprecher enthalten, mal wiederholt sich eine Frage und ja, einmal habe ich sogar auf Rückfrage des Gastes die Frage vergessen.

 

Ist das schlimm? Nein! Stört es mich? Nein! Stört es andere? Vielleicht. Aber im Endeffekt sehe ich es als normal an, dass nicht alles perfekt läuft und wann ist etwas schon perfekt? Wollte ich es perfekt machen, hätte ich noch keine einzige Folge aufgenommen und veröffentlicht.

 

02. Sei Du selbst

Nicht jeder mag Dich, Deinen Service oder Dein Produkt. Aber es gibt auch viele, die Dich mögen, Deinen Service mögen und Dein Produkt mögen. Man kann es nicht jedem Recht machen, geh also raus und sei so wie Du bist und mach das, auf das Du Lust hast.

 

03. Jede Geschichte ist es Wert

Ja, jede Geschichte ist es Wert, erzählt zu werden. Selbst wenn es nur eine Person anhört, hat es sich schon gelohnt. Ich finde, dass es falsch wäre, es der Anerkennung oder des Geldes wegen zu machen. Mache das, das Du auch tun würdest, wenn Du weißt, dass Du scheiterst.

Rober Pacher